TRIO ASHKENAZY-LANG-PAWLICA
SAMSTAG,
25. MAI | 19:30 UHR   
TRIO ASHKENAZY-LANG-PAWLICA
Programm
Sonate für Klarinette und Klavier (1962)
Klarinettentrio, B-Dur, 
op. 11 „Gassenhauer-Trio“
LUDWIG VAN BEETHOVEN
FRANCIS POULENC
GABRIEL FAURÉ
Elégie für Violoncello und Klavier c-Moll, op. 24
Klarinettentrio a-Moll, op. 114
JOHANNES BRAHMS
Über das Trio
Dimitri Ashkenazy – Klarinette
1969 in New York geboren. 1978 siedelte er mit seinen Eltern von seinem Heimatland Island in die Schweiz um, wo er seither lebt. Ersten Musikunterricht erhielt er am Klavier im Alter von sechs Jahren. Vier Jahre später wechselte er zur Klarinette und wurde Schüler von Giambattista Sisini. 1989 tritt er unter Beibehaltung des Lehrers ins Konservatorium Luzern ein, wo er vier Jahre später sein Studium «Mit Auszeichnung» abschloss. 1992-93 war er Mitglied der Schweizer Jugend- Sinfonie-Orchesters, und von 1993-95 gehörte er dem Gustav Mahler Jugendorchester an. Seit 1991 führt eine rege Konzerttätigkeit Dimitri Ashkenazy in alle Welt. So trat er in der Hollywood Bowl von Los Angeles auf, im Sydney Opera House, in der Suntory Hall in Tokyo, der Royal Festival Hall in London, bei den Salzburger Festspielen, im Prager Rudolfinum sowie in der Salle Pleyel von Paris auf, um nur einige zu nennen. Zu den Orchestern, mit denen er konzertierte, gehören u.a. das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Royal Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra, das Prager Kammerorchester, die Sinfonia Varsovia, die Camerata Academica Salzburg und das Orchestra Sinfonica di Milano «Giuseppe Verdi». Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn zudem mit Krzysztof Penderecki, Michael Hofstetter, Barbara Bonney, Cristina Ortiz, Ariane Haering, Bernd Glemser, und natürlich mit seinem Bruder Vovka und seinem Vater Vladimir Ashkenazy.
Die Luzerner Pianistin studierte an der Hochschule Luzern bei Ivan Klansky. An internationalen Meisterkursen erhielt sie prägende Impulse herausragender Musiker wie Pavel Gililov, David Takeno oder György Sebök. Yvonne Lang wurde unter anderem mit dem Edwin Fischer Gedenkpreis und dem Anerkennungspreis der Stadt Luzern ausgezeichnet. Ihre musikalische Leidenschaft gilt der Kammermusik. Verschiedene CDs dokumentieren ihr grosses kammermusikalisches Engagement. Auf ihren neuesten Einspielungen ist sie als Duopartnerin der Geigerin Brigitte Lang, oder als Begleiterin der schwedischen Sängerin Madelaine Wibom zu hören. Neben ihrer Konzerttätigkeit, unter anderem als Pianistin der Luzerner Kammermusiker oder im Klavierduo mit ihrem Mann Marc Hunziker, gehört ihr grosses Interesse der pädagogischen Tätigkeit an der Hochschule Luzern Musik, wo sie seit 20 Jahren als Professorin eine Klavierklasse führt.
 
www.yvonne-lang.ch
Yvonne Lang – Piano
Gerhard Pawlica – Violoncello
Der Cellist Gerhard Pawlica, seit vielen Jahren künstlerischer Leiter der Gesellschaft für Kammermusik Marianischer Saal Luzern, studierte in seiner Heimatstadt München am Richard Strauss Konservatorium bei Kurt Engert, an der Boston University bei Leslie Parnas und an der Yale University bei Aldo Parisot; hier belegte er auch Kurse beim Juilliard Quartet und bei Krzysztof Penderecki. Er war Mitglied der Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache, des Gabrielli Quartets London, Solocellist der Boston Opera Company, der Solistas da Catalunia Barcelona, des Luzerner Sinfonieorchester und des 21st Century Symphony Orchestras Luzern. Sein künstlerisches und kulturvermittelndes Schaffen wurde im Jahr 2015 mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern gewürdigt.
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2019